Warum züchten wir im DCK e.V.? 

Der DCK ist der einzige Kooikerhondjes züchtende Verein in Deutschland, der allgemein gültige und auch im Ausland anerkannte Ahnentafeln mit VDH- und FCI-Siegel ausstellen darf

Die Ahnentafel zeigt nicht nur die Namen der Ahnen unserer Kooiker auf. Dieses Dokument garantiert Ihnen, dass wir nach der strengen Ordnung und den festgeschriebenen Regeln des DCK e.V. züchten. 

Wie wird man Züchter im DCK? 

Züchter benötigen ein umfangreiches theoretisches Wissen. Deshalb besuchen wir viele Seminare und Schulungen

Wir Züchter bilden uns auch später regelmäßig fort, was von der Zuchtkommission des Verbandes kontrolliert wird. 

Unser Verein stellt uns eine große Datenbank zur Verfügung. Aus ihr wird ersichtlich, welcher Deckrüde optimal zu unserer Hündin passen würde. Haben wir den passenden Deckrüden gefunden sind oftmals auch mehrere 100 km Anreise von Nöten. 

Weiterhin gibt es eine enge Zusammenarbeit mit der Uni Utrecht und dem DCK. Die wissenschaftlichen Ergebnisse der Uni Utrecht nutzen wir für unsere Zucht. 

Später nimmt ein VDH-Zuchtwart die Zuchtstätte ab. Es gibt strenge Auflagen. Die Zuchtstätte muss festgeschriebenen Anforderungen entsprechen. 

Unsere Kooikerchen werden im Wohnzimmer geboren. Danach sind die Welpen neun Wochen unsere Familienmitglieder

Wir nehmen sehr zeitig Kontakt zu den neuen Familien unserer Kooiker auf und suchen ein lebenslanges Zuhause für unsere Welpen. Wir bleiben Ansprechpartner bei Fragen zur Gesundheit, Ernährung und Erziehung der Hunde. 


 Mit welchen Kooikerchen darf gezüchtet werden? 

Unsere Hunde werden von Fachtierärzten untersucht. Das Wichtigste in unserer Zucht ist die Gesundheit unserer Tiere

Wir besuchen Ausstellungen und müssen mindestens die Bewertung „Sehr Gut“ erreichen. 

Auch das Äußere eines Hundes muss den Anforderungen des Rassestandards entsprechen. 

Der Hund muss einen Wesenstest ablegen, damit aggressives Verhalten des Hundes weitestgehend ausgeschlossen werden kann. 

 

  • All das ist es uns wert, damit wir gesunde, wesensfeste und auf dem Menschen geprägte Welpen in die neuen Familien geben können. 

Kinder und Welpen

 

Für Kinder ist es eine kostbare Erfahrung, einen Welpen aufwachsen zu sehen.
 (Rolf C. Frank) 

 
 Damit diese Erfahrung eintrifft, sind Regeln zu beachten!



Wie gehe ich mit meinem eigenen Welpen um?

Ø Wenn der Welpe schläft, lasse ich ihn schlafen. Ein Welpe braucht 20 Stunden Schlaf am Tag.
Ø Ist der Welpe wach, frage ich meine Eltern, ob ich mit den Welpen spielen darf.
Ø Bemühe dich zärtlich mit dem Hund umzugehen. Streicheln und kitzeln findet er schön.
Ø Zeige ihm Spielzeug und lasse ihn es anknabbern oder er holt dir das Spielzeug zurück.
Ø Spiele nur kurze Zeit mit ihm. Lobe ihn viel und lache oft mit dem Welpen.
Ø Nach dem Spielen muss der Welpe lernen, wieder ruhiger zu werden und sich auszuruhen. Hilf ihm dabei mit beruhigenden Worten.


Was sollten die Eltern beachten:
 
Ø Lassen Sie ihr Kind nicht mit dem Welpen allein. 
Ø Vermitteln Sie dem Welpen, dass laute Geräusche und schrilles Lachen angenehm sind. 
Ø Der Welpe sollte lernen, dass Kinderhände manchmal auch noch etwas ungeschickt sind. 
Ø Lassen Sie die Kinder nur kurze Zeit mit dem Welpen spielen. 
Ø Achten Sie darauf, dass nach einer Spielzeit wieder eine Ausruhzeit fol

Wie finde ich eine gute Hundeschule?

Unsere Empfehlung:   https://hundeerziehung-zuhause.de/

 
           Dem Hunde, wenn er gut erzogen, ist selbst ein weiser Mann gewogen.
           (Johann Wolfgang v. Goethe)

Eine gute Hunde- oder Welpenschule ist wichtig, weil Ihr dort einen Ansprechpartner findet, der die Interaktion zwischen Hund/Welpen und Euch beobachten kann.

Wie kann man eine passende Hundeschule finden?

Ø Website oder Flyer entnehmen, dass mit positiver Verstärkung gearbeitet wird
Ø Welche Qualifizierung hat der Hundetrainer und bildet er sich aktuell noch weiter?
Ø Wie ist die grundlegende Ausrichtung der Trainingsmethoden?
Ø Darf man in der Welpenschule auch mal Beobachter sein?
Ø Welche Atmosphäre herrscht auf dem Hundeplatz?
    Diese sollte möglichst entspannt sein und es sollte ein freundlicher Umgangston
    herrschen.
Ø Die Welpengruppe sollte überschaubar sein. Ein Hundetrainer max. 8 Welpen.
Ø Der Trainer sollte Ihnen einen konsequenten und ruhigen Führungsstil lehren.

Meine Ratschläge: 
 
Ø Überfordern Sie den Welpen nicht. 
     Ein neun Wochen alter Welpe kann ca. 5 – 10 Minuten üben. Danach braucht er    
     Ruhe um Erlerntes verarbeiten zu können. 
Ø Nur so lange üben, wie auch Motivation und Aufmerksamkeit beim Welpen
    vorhanden ist. 
Ø Überlegen sie die Kommandowörter vorher genau. 
Ø Das Erlernen von einem Kommando dauert lange. Viele kleine Übungseinheiten und
   richtiges Loben führen zum Ziel. 
Ø Geben Sie das Kommando einmal und dann lassen Sie dem Welpen Zeit, das
    Kommando ausführen zu können. 
Ø Der Spaß am Lernen sollte im Vordergrund stehen.